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Aschenbecher-Einsatz für Müllbehälter 50 l + 70 l
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Aschenbecher für Müllbehälter 50 l + 70 l mit integrierter Rattenstation u. Wespenfalle
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Monitoring-Block 30 g
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Inhalt 1 Kilogramm (801,70 € * / 10 Kilogramm)
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Nagerköderstation Protecta® Landscape steinfarben
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Einem Stein äußerst realistisch nachgebaute Nagerköderstation aus Kunststoff. Die Nagerköderstation passt sich durch die Steinoptik hervorragend an die Umgebung an. Diese Nagerköderstation ist in zwei verschiedenen Farben erhältlich...
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Nagerköderstation Ratte Covert -mini-
Nagerköderstation Ratte Covert -mini-
Ideal für den Einsatz als eine unterirdische und oberirdische Köderstation zeichnet sich die Covert Mini Köderstation als besonders diskret und robust aus. Geliefert mit interner Ratten Köderbox, Verriegelungsschrauben, Schlüssel und...
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Nagerköderstation Ratte Covert MK2
Nagerköderstation Ratte Covert MK2
Diese besondere Ratten- und Mäuseköderstation wurde insbesondere für den diskreten Einsatz in öffentlichen Umgebungen wie Parks konzipiert. Die Station wird gänzlich im Boden versenkt und ist für die Nager über zwei Tunnel zugänglich....
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Schlüssel für Nagerköderstation Maus Protecta® RTU
Schlüssel für Nagerköderstation Maus Protecta® RTU
Schlüssel zum öffnen der Nagerköderstation Maus Protecta® RTU
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Snap’Em Gel "Curry" 30 g
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Snap’Em Gel sind NON TOX Lockstoffe und Monitoring Köder aus aromatisiertem Kunststoff uud geeignet für den Einsatz mit z.B. Schlagfallen
Inhalt 0.03 Kilogramm (396,67 € * / 1 Kilogramm)
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Snap’Em Gel "Anis" 30 g
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Racumin® Schaum
Racumin® Schaum
Der Racumin® Schaum wird vor allem als flankierende Maßnahme während einer üblichen Beköderung eingesetzt. In Objekten mit hoher Luftfeuchtigkeit (Schimmelgefahr von Fertigködern) mit attraktiven Alternativfutterquellen...
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Lebendfalle Ratte Tin Cat
Lebendfalle Ratte Tin Cat
Lebendfalle für Ratten, stabile Ausführung, mit zwei Eingängen. Vielseitig einsetzbar, unauffällig und flach, Metall, LxBxH: 465 x 220 x 110 mm; 3,5 kgEine tägliche Kontrolle der Falle ist notwendig, damit die gefangenen Tiere aus der...
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Nagerköderstation Ratte Colkim Ristorat
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Feste Köderstation, schwarz, Kunststoff, ideal zur Befestigung an Bäumen oder Zäunen, mit Montagezubehör. Die Ratte kann, wie in der Natur, sitzend fressen. Material Kunststoff; Farbe schwarz
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Nagerköderstation Ratte transparent
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Abschließbare Nagerköderstation aus robustem Kunststoff. Die Köderstation wird seitlich geöffnet, kann an der Wand befestigt werden und bleibt trotzdem für den Service leicht, mit einem Schlüssel, zu öffnen. Die Köderstation hat zwei...
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Nagerbekämpfung - Effektiv, Preiswert, Langfristig.

Schädlingsbekämpfungsmaßnahme von Mäusen und Ratten

Mit der Nagerbekämpfung kann am besten begonnen werden, wenn der Befall eindeutig, zum Beispiel durch eine Sichtung festgestellt werden kann. Dann wird eine Firma die sich für die Schädlingsbekämpfung spezialisiert hat, informiert. Sie werden zum Thema Schädlingsbekämpfung auch am Telefon schon vorab über wichtige Informationen aufgeklärt. Die Ursachen des Befalls wird durch die Schädlingsbekämpfung ermittelt, Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet um den Befall so schnell es möglich ist zu eliminieren. Auch über Präventionsmaßnahmen der Schädlingsbekämpfung und Nagerbekämpfung informieren wir Sie. Bei Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen der Nager muss das ganze Gebäude oder Gebiet begutachtet, behandelt und vorhandene Mängel am Gebäude festgestellt und behoben werden. Für die Nagerbekämpfung draußen werden Köderstationen ausgelegt, die fest abgeschlossen, für andere Tiere nicht zugänglich und kindersicher sind, auf den Laufwegen der Nager am Objekt befestigt. Zur Nagerbekämpfung im Innenbereich werden Schlagfallen eingesetzt, die mehrmals täglich kontrolliert werden müssen. Entlang der Wege die der Nager abläuft können auch Frischköder, Gele oder Puder ausgelegt, beziehungsweise verstreut werden. Auf giftige Lösungen werden komplett verzichtet. Die genaue Vorgehensweise der Schädlingsbekämpfung wird ein professionell ausgebildeter Mitarbeiter vor Ort und je nach Zustand und Art des Befalls entscheiden. Nach einer Grundbekämpfung der Nager, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, ist eine zweite Nagerbekämpfung festzusetzten. Nach 10 bis 14 Tagen sollte eine Nachkontrolle der Nagerbekämpfung stattfinden, um sicher zu gehen, durch die Schädlingsbekämpfung jeden Nager erwischt zu haben. Wird bei der Kontrolle festgestellt, dass keine Nagerbekämpfung mehr notwendig ist, werden die Fall im und ums Gebäude wieder entnommen. Nach dem Befall müssen die hygienischen Bedingungen wiederhergestellt werden, durch die Beseitigung der Exkremente und einer Grundreinigung. Ebenfalls werden regelmäßige Kontrollen empfohlen, um einem erneuten Befall schnell entgegenwirken zu können.

Begünstigende Faktoren eines Nagerbefalls

- Zustand des Objekts (Bauliche Mängel) - Dauerhafte Einwanderung von Nagern - Lage des Objekts - z.B. nahe am Wasser oder Wald gelegen, Gastronomie - Jahreszeitbedingt (sicherer und trockener Nestbau im Frühling und Herbst, geschützt vor natürlichen Fressfeinden)

Schädlingsbekämpfung/ Nagerbekämpfung von Ratten

Ratten sind Nager, die oft in der Kanalisation, auf Weisen-, Wasser-, und Waldgebieten vorkommen. Sie vermehren sich sehr schnell, leben in Rudeln und sind fast schon Allesfresser. Auch fressen die Nager mal Aas und kleinere Tiere. Zwei bis dreimal im Jahr bekommen die Nager sieben bis neun Jungtiere. Die Nager können sehr gut klettern und schwimmen und somit an abgelegene Stellen kommen. Sie sind sehr schüchtern und nachtaktiv. Die Nager lernen sehr schnell, umgehen damit mögliche Risiken um ihr Revier zu verteidigen und Nahrung zu suchen. Deswegen ist die Nagerbekämpfung so wichtig.

Rattenbefall / Mäusebefall erkennen

- Die Sichtung einer Ratte - Spuren von Urin, Kot (Exkremente) und Tritten oder Schwanzabdrücken im Staub - Schäden an Materialien (z.B. angenagte Lebensmittel, angenagte Kabel oder Geräte) - Spuren von Fett an den Wänden - Kratz- und Scharrgeräuche an Böden und Wänden

Schädlingsbekämpfung / Nagerbekämpfung von Mäusen

Die Maus als Nager bevölkert nahezu das ganze Jahr über Gebäude und kommt weltweit vor. Die Nager sind eher schüchtern und nachtaktiv. Der Radius um den Bau des Nestes ist sehr gering, circa 10 bis 13 Meter herum, sie suchen in diesem Radius Nahrungsquellen. Sie bevorzugen im Winter warme, trockene Räume und nur wenig Wasser, da der Nager seinen Flüssigkeitsbedarf durch die Nahrung deckt. Um dem Wachstum der Zähne entgegenzuwirken müssen die Nager täglich ihrem Nagetrieb nachkommen und sie können sehr gut klettern. Vier bis sechsmal pro Jahr bekommen die Nager circa vier bis acht Jungtiere. Die Schädlingsbekämpfung ist deswegen so wichtig, weil die Maus durch angefressene Lebensmittel und ihren Ausscheidungen Krankheiten wie zum Beispiel Salmonellen oder die Infektionskrankheit Typhus verbreiten kann. Dadurch gefährdet sie Ihre Gesundheit, auch die Ihrer Haustiere zusätzlich zu den Materialschäden. Verpacken Sie geöffnete Lebensmittel immer wieder sorgfältig, lassen Sie diese nicht offen herumliegen, ebenso wie Tierfutter. Nachdem Sie die Nagerbekämpfung informiert haben, schauen Sie nach offenen Stellen in Haus und Keller, verschließen Sie diese vorrübergehend. Überprüfen Sie Fenster und Türen auf Dichtigkeit. Die Küchenschränke und Vorratskammersollte regelmäßig geprüft und gesäubert werden, ebenso wie den Mülleimer und draußen die Mülltonnen.

Schädlingsbekämpfung / Nagerbekämpfung von Wühlmäusen

Die Wühlmäuse mögen feuchten, lockeren Boden, durch den sie sich leicht graben können. Durch die Nässe können sie ihre Gänge leichter anlegen, die für andere nicht sichtbar sind und mehrere hundert Meter lang sein können. Bei dem Wühlen werfen die Nager Erdhaufen zusammen, flach und länglicher, mit Wurzeln durchzogen, als die eines Maulwurfes, mit dem sie dadurch verwechselt werden. Die Erdhaufen eines Maulwurfes werden im Gegensatz zu den Nagern regelmäßig wieder durchwühlt, sind größer und eher rund. Ihre Nahrungsquellen sind Obst, Gemüse, Knollen und Wurzeln. Auch diese Nager pflanzen sich schnell fort, mehrmals im Jahr können sie pro Wurf bis zu acht Jungtiere gebären. Die Jungtiere der Nager sind nach nur 2 Monaten ebenfalls geschlechtsreif.

Wühlmausbefall erkennen

- Sichtung einer Wühlmaus - Spuren von Schäden im Garten, verschiedener Gemüsesorten wie Kartoffel, Stauden, Wurzelgemüse, Obstbäumen, Sträucher und anderer Nutzpflanzen - Zerstörung des neu angelegten Gartens verursacht der Nager hohen, finanziellen Schaden - Schäden an frisch angelegten Blumen, Gemüse, Obst, frisch ausgelegter Rasen - Durch die Wühlaktivitäten nehmen die Pflanzen Schaden und sterben ab, gut gepflegter Rasen sieht nach kurzer Zeit unordentlich aufgewühlt aus und ist an mehreren Stellen durchbrochen - Aufgewühlter, weicher Boden, wegen dem Gangsystem - Unebene, absinkende Gehwegplatten

Schädlingsbekämpfungsmaßnahme von Wühlmäusen

Der Schädling, in dem Fall die Wühlmaus muss wie bei allen anderen Nagern richtig identifiziert werden. Begasungsmittel oder Granulat für die Gangsysteme werden in der Schädlingsbekämpfung des Nagers eingesetzt. Durch die Feuchtigkeit im Boden reagiert es sehr schnell. Oder Fraßköder, besonders attraktiv für die Wühlmaus. Die richtige Identifizierung der Wühlmäuse ist von großer Bedeutung, da sie nicht mit dem Maulwurf verwechselt werden darf, da der Maulwurf nicht bekämpft werden darf, weil er unter Naturschutz steht. Außerdem ist der Maulwurf harmlos und ist in seiner Art gefährdet. Weiterer finanzieller Schaden durch Neubepflanzung des Gartens. Man kann die Wurzeln der Pflanzen mit Drahtkörben schützen und ein Gitter unter den neu gepflanzten Rasen verlegen. Informieren Sie die Nagerbekämpfung rechtzeitig, um weiteren Schaden zu verhindern.

Schädlingsbekämpfung / Nagerbekämpfung von Mardern

Der Marder, ein Raubtier kann sich im Haus oder Dach befinden. Dort zerstört er Dämmmaterial oder zerfrisst Kleidungsstücke, ein großer Schaden entsteht dadurch oder er bedient sich am reichhaltig befüllten Mülleimer. Ebenfalls können Elektrobrände durch zerfressene Kabelleitungen entstehen. Besonders schwierig wird es auf Bauernhöfen, dort raubt, verschleppt und tötet er die kleineren Tiere. Die Mader sind sehr treu ihrem Revier gegenüber, außerdem nachtaktiv und sehr schnell. Dass macht die Nagerbekämpfung schwieriger. Die Mader hinterlassen Urin und Kot und Reste ihrer Beute, wodurch eine weitere Schädlingsart dazukommen kann, Speckkäfer und Fliegen. Ihre Nester bauen Marder an warmen Orten wie Gartenhäuser, Lager, Wohnhäuser, Wohndächer, Scheunen und Stallungen und nutzen dafür Stofffetzen.

Marderbefall erkennen

Sichtung eines Maders Geräusche vom Scharren und Poltern des Maders auf dem Dachboden Spuren von Kot, Urin und Aas

Schädlingsbekämpfungsmaßnahme von Mardern

Gängige Hausmittel aus Baumärkten wie akustische Anlagen oder Musikanlagen sind selten zielführend, daher bietet sich immer die professionelle Schädlingsbekämpfung an. Anschließend wird das beschädigte Arial desinfiziert und grundgereinigt, Spuren von Urin und Kot beseitigt. Der Steinmarder steht unter Naturschutz in Deutschland und darf deswegen nicht eingefangen und getötet werden. Durch Bisse können außerdem Krankheiten übertragen werden. Von ihrer Schädlingsbekämpfung werden die Marder eingefangen und weit außerhalb von Wohnsiedlungen in Waldgebieten wieder ausgesetzt. Sollten Sie in Ihrem Motorraum strengen Uringeruch, Pfotenabdrücke, zerbissene Leitungen oder Fraßspuren finden, alarmieren Sie uns umgehend und fahren Sie bis dahin nicht mit Ihrem Auto. Die häufigsten zerstörten Teile an Autos sind Zündkabel, Bremsleitungen, Faltenbälge der Lenkung, Wasserschläuche, Kunststoffschläuche und Stromleitungen und ihre Isolierungen. Die Marder wittern im Motorraum den Geruch eines vorherigen Rivalen, dadurch packt sie oft die Zerstörungswut und die daraus resultierenden Schäden an Ihrem Auto.

Schädlingsbekämpfungsmaßnahme von Mäusen und Ratten Mit der Nagerbekämpfung kann am besten begonnen werden, wenn der Befall eindeutig, zum Beispiel durch eine Sichtung festgestellt werden kann.... mehr erfahren »
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Schädlingsbekämpfungsmaßnahme von Mäusen und Ratten

Mit der Nagerbekämpfung kann am besten begonnen werden, wenn der Befall eindeutig, zum Beispiel durch eine Sichtung festgestellt werden kann. Dann wird eine Firma die sich für die Schädlingsbekämpfung spezialisiert hat, informiert. Sie werden zum Thema Schädlingsbekämpfung auch am Telefon schon vorab über wichtige Informationen aufgeklärt. Die Ursachen des Befalls wird durch die Schädlingsbekämpfung ermittelt, Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet um den Befall so schnell es möglich ist zu eliminieren. Auch über Präventionsmaßnahmen der Schädlingsbekämpfung und Nagerbekämpfung informieren wir Sie. Bei Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen der Nager muss das ganze Gebäude oder Gebiet begutachtet, behandelt und vorhandene Mängel am Gebäude festgestellt und behoben werden. Für die Nagerbekämpfung draußen werden Köderstationen ausgelegt, die fest abgeschlossen, für andere Tiere nicht zugänglich und kindersicher sind, auf den Laufwegen der Nager am Objekt befestigt. Zur Nagerbekämpfung im Innenbereich werden Schlagfallen eingesetzt, die mehrmals täglich kontrolliert werden müssen. Entlang der Wege die der Nager abläuft können auch Frischköder, Gele oder Puder ausgelegt, beziehungsweise verstreut werden. Auf giftige Lösungen werden komplett verzichtet. Die genaue Vorgehensweise der Schädlingsbekämpfung wird ein professionell ausgebildeter Mitarbeiter vor Ort und je nach Zustand und Art des Befalls entscheiden. Nach einer Grundbekämpfung der Nager, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, ist eine zweite Nagerbekämpfung festzusetzten. Nach 10 bis 14 Tagen sollte eine Nachkontrolle der Nagerbekämpfung stattfinden, um sicher zu gehen, durch die Schädlingsbekämpfung jeden Nager erwischt zu haben. Wird bei der Kontrolle festgestellt, dass keine Nagerbekämpfung mehr notwendig ist, werden die Fall im und ums Gebäude wieder entnommen. Nach dem Befall müssen die hygienischen Bedingungen wiederhergestellt werden, durch die Beseitigung der Exkremente und einer Grundreinigung. Ebenfalls werden regelmäßige Kontrollen empfohlen, um einem erneuten Befall schnell entgegenwirken zu können.

Begünstigende Faktoren eines Nagerbefalls

- Zustand des Objekts (Bauliche Mängel) - Dauerhafte Einwanderung von Nagern - Lage des Objekts - z.B. nahe am Wasser oder Wald gelegen, Gastronomie - Jahreszeitbedingt (sicherer und trockener Nestbau im Frühling und Herbst, geschützt vor natürlichen Fressfeinden)

Schädlingsbekämpfung/ Nagerbekämpfung von Ratten

Ratten sind Nager, die oft in der Kanalisation, auf Weisen-, Wasser-, und Waldgebieten vorkommen. Sie vermehren sich sehr schnell, leben in Rudeln und sind fast schon Allesfresser. Auch fressen die Nager mal Aas und kleinere Tiere. Zwei bis dreimal im Jahr bekommen die Nager sieben bis neun Jungtiere. Die Nager können sehr gut klettern und schwimmen und somit an abgelegene Stellen kommen. Sie sind sehr schüchtern und nachtaktiv. Die Nager lernen sehr schnell, umgehen damit mögliche Risiken um ihr Revier zu verteidigen und Nahrung zu suchen. Deswegen ist die Nagerbekämpfung so wichtig.

Rattenbefall / Mäusebefall erkennen

- Die Sichtung einer Ratte - Spuren von Urin, Kot (Exkremente) und Tritten oder Schwanzabdrücken im Staub - Schäden an Materialien (z.B. angenagte Lebensmittel, angenagte Kabel oder Geräte) - Spuren von Fett an den Wänden - Kratz- und Scharrgeräuche an Böden und Wänden

Schädlingsbekämpfung / Nagerbekämpfung von Mäusen

Die Maus als Nager bevölkert nahezu das ganze Jahr über Gebäude und kommt weltweit vor. Die Nager sind eher schüchtern und nachtaktiv. Der Radius um den Bau des Nestes ist sehr gering, circa 10 bis 13 Meter herum, sie suchen in diesem Radius Nahrungsquellen. Sie bevorzugen im Winter warme, trockene Räume und nur wenig Wasser, da der Nager seinen Flüssigkeitsbedarf durch die Nahrung deckt. Um dem Wachstum der Zähne entgegenzuwirken müssen die Nager täglich ihrem Nagetrieb nachkommen und sie können sehr gut klettern. Vier bis sechsmal pro Jahr bekommen die Nager circa vier bis acht Jungtiere. Die Schädlingsbekämpfung ist deswegen so wichtig, weil die Maus durch angefressene Lebensmittel und ihren Ausscheidungen Krankheiten wie zum Beispiel Salmonellen oder die Infektionskrankheit Typhus verbreiten kann. Dadurch gefährdet sie Ihre Gesundheit, auch die Ihrer Haustiere zusätzlich zu den Materialschäden. Verpacken Sie geöffnete Lebensmittel immer wieder sorgfältig, lassen Sie diese nicht offen herumliegen, ebenso wie Tierfutter. Nachdem Sie die Nagerbekämpfung informiert haben, schauen Sie nach offenen Stellen in Haus und Keller, verschließen Sie diese vorrübergehend. Überprüfen Sie Fenster und Türen auf Dichtigkeit. Die Küchenschränke und Vorratskammersollte regelmäßig geprüft und gesäubert werden, ebenso wie den Mülleimer und draußen die Mülltonnen.

Schädlingsbekämpfung / Nagerbekämpfung von Wühlmäusen

Die Wühlmäuse mögen feuchten, lockeren Boden, durch den sie sich leicht graben können. Durch die Nässe können sie ihre Gänge leichter anlegen, die für andere nicht sichtbar sind und mehrere hundert Meter lang sein können. Bei dem Wühlen werfen die Nager Erdhaufen zusammen, flach und länglicher, mit Wurzeln durchzogen, als die eines Maulwurfes, mit dem sie dadurch verwechselt werden. Die Erdhaufen eines Maulwurfes werden im Gegensatz zu den Nagern regelmäßig wieder durchwühlt, sind größer und eher rund. Ihre Nahrungsquellen sind Obst, Gemüse, Knollen und Wurzeln. Auch diese Nager pflanzen sich schnell fort, mehrmals im Jahr können sie pro Wurf bis zu acht Jungtiere gebären. Die Jungtiere der Nager sind nach nur 2 Monaten ebenfalls geschlechtsreif.

Wühlmausbefall erkennen

- Sichtung einer Wühlmaus - Spuren von Schäden im Garten, verschiedener Gemüsesorten wie Kartoffel, Stauden, Wurzelgemüse, Obstbäumen, Sträucher und anderer Nutzpflanzen - Zerstörung des neu angelegten Gartens verursacht der Nager hohen, finanziellen Schaden - Schäden an frisch angelegten Blumen, Gemüse, Obst, frisch ausgelegter Rasen - Durch die Wühlaktivitäten nehmen die Pflanzen Schaden und sterben ab, gut gepflegter Rasen sieht nach kurzer Zeit unordentlich aufgewühlt aus und ist an mehreren Stellen durchbrochen - Aufgewühlter, weicher Boden, wegen dem Gangsystem - Unebene, absinkende Gehwegplatten

Schädlingsbekämpfungsmaßnahme von Wühlmäusen

Der Schädling, in dem Fall die Wühlmaus muss wie bei allen anderen Nagern richtig identifiziert werden. Begasungsmittel oder Granulat für die Gangsysteme werden in der Schädlingsbekämpfung des Nagers eingesetzt. Durch die Feuchtigkeit im Boden reagiert es sehr schnell. Oder Fraßköder, besonders attraktiv für die Wühlmaus. Die richtige Identifizierung der Wühlmäuse ist von großer Bedeutung, da sie nicht mit dem Maulwurf verwechselt werden darf, da der Maulwurf nicht bekämpft werden darf, weil er unter Naturschutz steht. Außerdem ist der Maulwurf harmlos und ist in seiner Art gefährdet. Weiterer finanzieller Schaden durch Neubepflanzung des Gartens. Man kann die Wurzeln der Pflanzen mit Drahtkörben schützen und ein Gitter unter den neu gepflanzten Rasen verlegen. Informieren Sie die Nagerbekämpfung rechtzeitig, um weiteren Schaden zu verhindern.

Schädlingsbekämpfung / Nagerbekämpfung von Mardern

Der Marder, ein Raubtier kann sich im Haus oder Dach befinden. Dort zerstört er Dämmmaterial oder zerfrisst Kleidungsstücke, ein großer Schaden entsteht dadurch oder er bedient sich am reichhaltig befüllten Mülleimer. Ebenfalls können Elektrobrände durch zerfressene Kabelleitungen entstehen. Besonders schwierig wird es auf Bauernhöfen, dort raubt, verschleppt und tötet er die kleineren Tiere. Die Mader sind sehr treu ihrem Revier gegenüber, außerdem nachtaktiv und sehr schnell. Dass macht die Nagerbekämpfung schwieriger. Die Mader hinterlassen Urin und Kot und Reste ihrer Beute, wodurch eine weitere Schädlingsart dazukommen kann, Speckkäfer und Fliegen. Ihre Nester bauen Marder an warmen Orten wie Gartenhäuser, Lager, Wohnhäuser, Wohndächer, Scheunen und Stallungen und nutzen dafür Stofffetzen.

Marderbefall erkennen

Sichtung eines Maders Geräusche vom Scharren und Poltern des Maders auf dem Dachboden Spuren von Kot, Urin und Aas

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Gängige Hausmittel aus Baumärkten wie akustische Anlagen oder Musikanlagen sind selten zielführend, daher bietet sich immer die professionelle Schädlingsbekämpfung an. Anschließend wird das beschädigte Arial desinfiziert und grundgereinigt, Spuren von Urin und Kot beseitigt. Der Steinmarder steht unter Naturschutz in Deutschland und darf deswegen nicht eingefangen und getötet werden. Durch Bisse können außerdem Krankheiten übertragen werden. Von ihrer Schädlingsbekämpfung werden die Marder eingefangen und weit außerhalb von Wohnsiedlungen in Waldgebieten wieder ausgesetzt. Sollten Sie in Ihrem Motorraum strengen Uringeruch, Pfotenabdrücke, zerbissene Leitungen oder Fraßspuren finden, alarmieren Sie uns umgehend und fahren Sie bis dahin nicht mit Ihrem Auto. Die häufigsten zerstörten Teile an Autos sind Zündkabel, Bremsleitungen, Faltenbälge der Lenkung, Wasserschläuche, Kunststoffschläuche und Stromleitungen und ihre Isolierungen. Die Marder wittern im Motorraum den Geruch eines vorherigen Rivalen, dadurch packt sie oft die Zerstörungswut und die daraus resultierenden Schäden an Ihrem Auto.

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